JinkoPower und das Konsortium EDF Renewables unterzeichnen Stromabnahmevertrag für das weltweit größte Solarprojekt in Abu Dhabi

SHANGHAI, China–(BUSINESS WIRE)–Wie Jinko Power Technology Co., Ltd, ein weltweit führender unabhängiger Stromerzeuger für erneuerbare Energien, der Solarkraftwerke entwickelt, baut, finanziert und betreibt, heute mitteilte, haben JinkoPower und sein Bieterpartner EDF Renewables den Zuschlag für das Al-Dhafra-Projekt erhalten. Hierbei handelt es sich um die weltweit größte eigenständige Solar-Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate. Das Konsortium hat diese Woche einen 30-jährigen Stromabnahmevertrag mit der Emirates Water and Electricity Company (EWEC) unterzeichnet.

Mit einer geplanten Produktionskapazität von 2 GW wird das Al-Dhafra-Projekt die Gesamtkapazität der Solarenergieerzeugung in Abu Dhabi auf etwa 3,2 GW erhöhen. Dadurch werden die CO2-Emissionen des Emirats um mehr als 3,6 Millionen Tonnen pro Jahr gesenkt – dies entspricht dem CO2-Ausstoß von etwa 720.000 Fahrzeugen.

Das Projekt wurde im Juni 2019 von der EWEC ausgeschrieben. Das Konsortium aus JinkoPower und EDF Renewables reichte den wettbewerbsfähigsten Tarif von 1,35 ct USD je Kilowattstunde auf der Basis nivellierter Stromkosten ein. Das Gebot lag damit etwa 44 % unter dem Tarif, den das Jinko-Konsortium für das Projekt Noor Abu Dhabi – Abu Dhabis erstes großes Solar-PV-Projekt und damaliger Rekordhalter des weltweit niedrigsten Tarifs – festgelegt hatte.

Charles Bai, Präsident von JinkoPower International Business, kommentiert:

„Nach unserem erfolgreichen Noor-Abu-Dhabi-Projekts stellt sich Jinko erneut der enormen Herausforderung, die größte PV-Anlage der Welt zu errichten. Fairness, Transparenz und ein attraktives Umfeld für Investoren untermauern unser langfristiges Ziel, weitere Vorhaben im Bereich der erneuerbaren Energien in Abu Dhabi zu entwickeln. Das Solarprojekt Al Dhafra hängt die Messlatte für internationale Infrastrukturinvestitionen höher und bietet allen Beteiligten die Gelegenheit zu zeigen, wie neue Rekorde aufgestellt werden können. Heute hat sich Jinko dazu verpflichtet, in den kommenden zwei Jahren diesen hohen Maßstäben gerecht zu werden. Wir freuen uns auf die Chance, unseren eigenen Weltrekord einzustellen. Jinko wird dieses Projekt zusammen mit unseren Partnern gewissenhaft durchführen.”

Othman Al Ali, Chief Executive Officer bei EWEC, erklärt: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und die Unterzeichnung des Stromabnahmevertrag zu einem rekordverdächtig niedrigen Solarstromtarif. Wir streben die langfristige Sicherung der Energieversorgung an und wollen die integrale Rolle der Solarenergie bei der Deckung des Energiebedarfs in Gegenwart und Zukunft weiter stärken. In Verbindung mit wichtigen technologischen Fortschritten wird das Al-Dhafra-Projekt einen bedeutenden Einfluss auf die Diversifizierung unseres derzeitigen Stromversorgungskonzepts ausüben und unseren strategischen Plan vorantreiben, um im Zuge des Aufbaus eines kohlenstoffarmen Stromnetzes in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen weiteren Beitrag zur Transformation des Sektors bei der Wasser- und Stromversorgung zu leisten.”

Bruno Bensasson, Senior Executive Vice-President Renewable Energies der EDF Group und CEO bei EDF Renewables, ergänzt:

„Wir sind sehr stolz, den Zuschlag für das größte Solarprojekt der Welt in Al Dhafra erhalten zu haben. Dieser Erfolg spiegelt die hohe Qualität unseres Gebots wider, das wir in Partnerschaft mit JinkoPower bei der EWEC in Abu Dhabi eingereicht haben.

Dieses neue ehrgeizige Projekt stellt einen großen Fortschritt in der Entwicklung der erneuerbaren Energien der EDF Group in den Vereinigten Arabischen Emiraten dar. Die Solarprojekte sowie der im Bau befindliche 400-MW-Windpark Dumat Al Jandal in Saudi-Arabien sind ein klarer Beweis für unser Engagement, uns aktiv am Energiewandel im Nahen Osten zu beteiligen. Die Region mit ihren großen Ambitionen im Bereich der kohlenstoffarmen Energieversorgung ist für EDF von strategischer Bedeutung.”

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